Die nächsten 5 Termine:

Mo, 13.02.2012

18:00 Uhr

GH Echtz

Jugendfeuerwehr

Spritzwand bauen Teil 3

Fr, 23.03.2012

17:00 Uhr

Hauptwache Düren

Versammlung

Jahreshauptversammlung Feuerwehr Düren

Sa, 21.04.2012

12:00 Uhr

Kaiserplatz Düren

Jugendfeuerwehr

25 Jahre Jugendfeuerwehr

mehr...

Willkommen bei der Löschgruppe Echtz

Feuerwehrverband warnt vor trügerischem Eis

06.02.2012 | 17:04 Uhr


 

Nur freigegebene Eisflächen betreten / Notruf 112  bringt schnelle Hilfe

 

Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) warnt vor dem Betreten nichtfreigegebener Eisflächen: „Trotz der aktuellen Minusgrade sind viele Eisflächen noch zu dünn; es droht Einbruchgefahr“, erklärt DFV-Vizepräsident Ralf Ackermann. Auch der Frost der letzten Tage garantiert nicht, dass die Eisdecke auf Seen oder Flüssen tragfähig ist. „Betreten Sie nur Flächen, die freigegeben wurden!“, appelliert Ackermann. Besonders Kinder lassen sich von den glitzernden Eisflächen zu unvorsichtigem Verhalten verleiten.

Für den sicheren Ausflug sollten einige Tipps der Feuerwehren beachtet werden:

 

Nehmen Sie örtliche Warnhinweise ernst. Kindern müssen die Gefahren erklärt werden.

Vermeiden Sie einsame Ausflüge auf dem Eis – bei einem Unfall kann es sonst sein, dass niemand Hilfe holen kann.

Wenn das Eis knistert und knackt, Risse aufweist oder schwallweise Wasser auf die Oberfläche tritt: nicht betreten. Wenn Sie bereits auf dem Eis sind: Flach hinlegen, um das Gewicht auf eine größere Fläche zu verteilen, zum Ufer robben (möglichst wenig ruckartige Bewegungen).

Rufen Sie im Unglücksfall sofort über den Notruf 112  Hilfe bzw. organisieren Sie, dass jemand einen Notruf absetzt! Vor allem bei unübersichtlichem Gelände kann ein Einweiser an einer markanten  Wegkreuzung die Anfahrt der Rettungskräfte erleichtern.

Vorsicht ist nicht nur bei fließendem Gewässer, verschneiter Oberfläche und bewachsenem Ufer geboten; auch an Ein- und Ausflüssen kann die Eisdicke plötzlich abnehmen. Vor allem an dunklen Stellen kann das Eis zu dünn sein – hier droht Einbruchgefahr!

 

 „Innerhalb weniger Minuten in rund drei bis vier Grad kaltem Wasser erschlaffen die Muskeln, der Körper erlahmt, die eingebrochene Person geht unter“, erklärt Ackermann. Der Feuerwehrverband gibt folgende Tipps zum Verhalten im  Unglücksfall:

 

Wer einbricht, sollte versuchen, sich vorsichtig am Eis festzuhalten oder darauf zu ziehen. Wenn das Eis weiter bricht, kann man sich mit Fäusten oder Ellenbogen einen Weg zum Ufer frei schlagen.

Helfer sollten sich nicht selbst in Gefahr bringen: Eigensicherung beachten (Leinen/Schwimmweste/Rettungsring), nicht zu weit hinaus wagen.

Wer sich zum Helfen auf die Eisfläche begibt, sollte dafür eine Unterlage (Leiter, Bretter, Zaun, Hockeyschläger) verwenden, um das Gewicht zu verteilen. Die Hilfsmittel kann man der eingebrochenen Person zuschieben. Eine quer über die Einbruchstelle gelegte Unterlage oder Äste machen die Rettung leichter. Hilfreich können auch an Gewässern aufgehängte Rettungsringe sein.

Gerettete in warme Decken (Rettungsdecke) oder Jacken hüllen, vorsichtig erwärmen, nicht als „Hausmittel“ mit Schnee abreiben.

Unterkühlten Personen keinen Alkohol geben, stattdessen möglichst warmen Tee reichen.

 


Ich will zur Jugendfeuerwehr...

06.01.2012 | 07:34 Uhr


So kommst auch du zur Feuerwehr!


Du solltest...

...mindestens zehn Jahre alt sein.
...Lust auf eine gemischte Gruppe Jugendlicher bis 18 Jahre haben.
...Interesse an Feuerwehr und Technik haben. Zu unseren Aktivitäten gehört die Feuerwehrtechnische Ausbildung an den richtigen Einsatzgeräten der Freiwilligen Feuerwehr und die allgemeine Jugendarbeit - Zeltlager, Wettbewerbe, Basteln und Werken...

Hast Du Lust? Dann "Komm mach mit!

Der direkte Weg
Komm einfach zu unseren Übungsdienst. Treffpunkt ist das Gerätehaus in der Erkensgasse 36 in Echtz. Die Termine findest Du auf dieser Homepage in der Rubrik "Termine".

Über das Internet
Hier auf unserer Hompage unter der Rubrik "Jugend". Hasst Du noch Fragen oder möchtest mit einem Jugendbetreuer Kontakt aufnehmen, schreib uns einfach unter der Rubrik "Kontakt".

Komm mach mit... wir freuen uns auf Dich!


Weihnachtsbaum des HGV für Echtz

06.01.2012 | 07:33 Uhr


Auch in diesem Jahr hat der HGV, diesmal mit tatkräftiger Unterstützung durch die Feuerwehr - Löschgruppe Echtz, einen Weihnachtsbaum auf dem Platz vor der Echtzer Kirche aufgestellt.

Der große Baum ist ein Geschenk der Familie Kort aus Merzenich, die früher lange Zeit in Echtz gewohnt hat und immer noch freundschaftliche Verbindung hält.

Aus der Bevölkerung war vielfach gewünscht worden, den Baum schon zu Beginn der Adventszeit aufzustellen. Bisher hatte der HGV eine Tanne erst kurz vor Weihnachten zusammen mit den Bäumen für die Kirche über den Kirchenvorstand bekommen.

Da die Feuerwehr jetzt das Transportproblem löste, konnte der Weihnachtsbaum am Samstag vor dem ersten Advent aufgestellt werden und dann am Sonntag, pünktlich zum ausgezeichneten Kirchenkonzert, am Abend in hellem Licht erstrahlen.

Zur Aktion des HGV und der Löschgruppe Echtz gibt es auch entsprechende Fotos zu sehen.


Acht Tipps der Feuerwehren für ein sicheres Sylvester

29.12.2011 | 19:12 Uhr


Arbeitsreichste Nacht des Jahres für eine Million Feuerwehrangehörige

 

Brennende Balkone, Wohnungen oder gar Häuser, Rettungsdiensteinsätze und witterungsbedingte Unfälle: Einer Million Feuerwehrangehörigen in Deutschland steht zu Silvester die arbeitsreichste Nacht des Jahres bevor. „Den Großteil der Einsätze in dieser Nacht machen Brände aus“, berichtet Ralf Ackermann, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbands (DFV). Zumeist seien diese durch unachtsamen Umgang mit Feuerwerkskörpern verursacht.

Nicht geprüfte Knallkörper, illegal eingeführt oder auch selbst gebastelt, stellen eine besondere Gefahr dar. „Vor allem Minderjährige sind von Feuerwerkskörpern fasziniert. Erwachsene sollten daher mit ihren Kindern über die Gefahren reden. Wer umsichtig und verantwortungsvoll mit Böllern umgeht, kann als Vorbild so manche schwere Verletzung verhindern“, erklärt Ackermann. Allein in Berlin verletzen sich nach Feuerwehrangaben jedes Jahr über 500 Personen in der Silvesternacht.

 

Der Deutsche Feuerwehrverband gibt folgende acht Tipps für eine möglichst sichere Silvesterfeier:

 

· Feuerwerkskörper und Raketen sind „Sprengstoff“. Lassen Sie Jugendliche unter 18 Jahren nicht damit hantieren.

· Beachten Sie unbedingt die Gebrauchshinweise der Hersteller. Mit wenigen Ausnahmen ist eine Verwendung von Feuerwerk in geschlossenen Räumen verboten.

· Zünden Sie Feuerwerkskörper nur dort, wo dies auch erlaubt ist. Das Abbrennen der Böller in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altersheimen ist untersagt. Zudem gilt dieses Verbot auch für Fachwerk- und Reetdachhäuser. Beachten Sie örtliche Regelungen!

· Nehmen Sie nach dem Anzünden einen ausreichenden Sicherheitsabstand ein. Werfen Sie Feuerwerkskörper und Raketen nicht blindlings weg – und zielen Sie niemals auf Menschen. Zünden Sie nicht gezündete Feuerwerkskörper (Blindgänger) niemals noch einmal.

· Stellen Sie auf keinen Fall Feuerwerkskörper selbst her. Hierbei kann es zu schwersten Verletzungen kommen!

· Bewahren Sie Feuerwerkskörper so auf, dass keine Selbstentzündung möglich ist. Tragen Sie Feuerwerk niemals am Körper, etwa in Jacken- oder Hosentaschen.

· Schützen Sie Ihre Wohnung in der Silvesternacht vor Brandgefahren. Entfernen Sie Möbel, Hausrat und andere brennbare Gegenstände von Balkonen und Terrassen. Halten Sie Fenster und Türen geschlossen.

· Wählen Sie bei einem Brand oder Unfall sofort den Notruf 112. Nur eine schnelle Meldung bietet Gewähr für effektive Hilfe.

 

Die Feuerwehren wünschen den Menschen in Deutschland einen geruhsamen Jahreswechsel.

Quelle: Deutscher Feuerwehr Verband


Brandschutz unterm erleuchteten Weihnachtsbaum

20.12.2011 | 13:09 Uhr


Deutscher Feuerwehrverband gibt Tipps: Vorsorge für ein sicheres Fest

Besinnlich unter dem illuminierten Weihnachtsbaum, leckeres Essen im Kreise der Familie – so sieht bei vielen Menschen die Weihnachtsplanung aus. Mehr als eine Million Feuerwehrmänner und -frauen sind in Deutschland rund um das Fest der Feste allerdings ständig bereit, andere Menschen aus Lebensgefahr zu retten, wenn etwa der Weihnachtsbaum in Flammen aufgeht. Die meisten Aktiven sind ehrenamtlich tätig.

„Vor allem an Weihnachten gibt es viele Brände, die durch unachtsamen Umgang mit Feuer verursacht werden“, bilanziert Ralf Ackermann, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). Viele Einsätze könnten vermieden werden, indem folgende einfache Tipps befolgt werden:

·  Adventskränze und Weihnachtsbäume trocknen mit der Zeit aus und sind dann umso leichter entflammbar. Das trockene Reisig brennt mit hoher Geschwindigkeit und Temperatur ab. Eine Ausbreitung auf das ganze Zimmer oder die Wohnung ist deshalb stets möglich. Halten Sie daher einen Eimer oder eine Bodenvase mit Wasser bereit – noch effektiver sind Feuerlöscher mit einem Wasser-Schaum-Gemisch. Im Handel sind auch zertifizierte Feuerlöschsprays erhältlich, die eine sinnvolle Ergänzung im heimischen Brandschutz bieten können.

·  Stellen Sie Ihren Weihnachtsbaum so auf, dass er sicher und in ausreichender Entfernung zu brennbaren Gegenständen steht.

·  Bringen Sie Kerzen am Weihnachtsbaum so an, dass zu darüber liegenden Zweigen genug Abstand bleibt, und zünden Sie die Kerzen stets von hinten nach vorn und von oben nach unten an. Verfahren Sie beim Löschen der Kerzen in umgekehrter Reihenfolge.

·  In Haushalten mit Kindern sind elektrische Kerzen am Baum ratsam. Diese sollten den VDE-Bestimmungen entsprechen.

·  Auch bei der Zubereitung eines Festessens gibt es Gefahren. Bedenken Sie, dass brennendes Fett in Pfanne oder Friteuse nie mit Wasser gelöscht werden darf. Dies führt zu einer Fettexplosion, die für Umstehende lebensgefährlich ist! Legen Sie im Falle eines Falles den Deckel auf Topf oder Pfanne, und nehmen Sie das Behältnis von der Herdplatte. Ein festsitzender Deckel erstickt das Feuer, die Flamme erlischt.

·  Wenn es einmal doch zu einem Brand kommt, hilft die sofortige Alarmierung der Feuerwehr, Schäden zu verringern. Über den europaweit einheitlichen Notruf 112 sind die Feuerwehren rund um die Uhr erreichbar.

Die Feuerwehren wünschen den Menschen in Deutschland ein friedvolles Weihnachtsfest.